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Nieselregen und Nebel erlauben kaum, den Bug zu sehen. Es gibt keine
großartigen Vorkommnisse an Bord. Abgesehen von der Tatsache, dass
die Wassertemperatur von einer Stunde auf die nächste zwischen 5° und
24° schwankt. Hier mischt sich der kalte Labradorstrom mit dem warmen
Golfstrom. Wäre die Sicht gut, würde man sogar sehen, wie grünes und
blaues Wasser ineinander laufen. Wir erreichen den Südzipfel der
Grand Banks – hier laufen die meisten Routen der Transatlantikschiffe
zusammen. Dieser Großkreis hat sich einfach eingebürgert. Wir treffen
aber nur eines.

Ein anstehender Sicherheitstest muss wegen der schlechten Sicht
verschoben werden.

Essen: Strammer Max, Fischfilet, Spareribs auf polynesische Art.

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