Norwegen,  Refugium

Im Märzen der August

… fleissig umgräbt. Immerhin haben wir ca. 800 m2 zu beackern, das Haus nimmt ja nicht viel Platz ein. Jetzt, wo Osterpause ist, arbeiten wir uns daher Stück für Stück durch die Fläche. Der Kartoffelacker vom Nachbarn ist schon wieder ordentlich beräumt und das Gelände ausgeglichen. Per Hand – spart Geld auf Kosten von Hüftgold. Das passt. Auf dem Bild sieht man den Ausgangszustand im Vergleich mit dem Zwischenergebnis nach 3 Arbeitseinsetzen von ca. 4 h x 2 Personen. Das linke Rasenkantenhochbeet aus dem ersten Bild ist schon aufgelöst und die gute Erde in das neue Hübelbeet integriert. Die Fläche ist jetzt eben (zwei leichte Terrassierungen), es gibt ein Hügelbeet (1), Platz fuer einen Pflaumenbaum mit Baumscheibe (2) und Brombeeren (Pfeile). Sichtschutz mit Hecke ist schonmal grob abgespannt und mit Steinen markiert (3), ausserdem ist an Vögel mittels Benjeshecke (4) und an Insekten und Kriechtiere mittels Steinhaufen (5) gedacht. Tatsächlich gibt es in der Gegend Kreuzottern, die das ein oder andere Sonnenbad nicht ablehnen.

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