Norwegen,  Refugium

Unter Strom und die Beeren sind los

Nach ein paar Wochen wieder ein paar Neuigkeiten. Wir haben fleissig im Boden gewühlt, die 50 Jahre alte, 15 cm dicke Grasnarbe entfernt und das Gelände per Spaten, Harke und ohne Schubkarre terrassiert. Drei Terrassen, jeweils etwa 1.50m breit und 20 m lang. Aber nix ist gezirkelt und hat 90 Grad Ecken. Im Privaten muss man nicht auch noch Krümel kacken. Die Grasnarbe haben wir einfach am unteren Rand aufgeschichtet, um das Terrain auszugleichen. Dann wurden etliche Bäume und Sträucher gepflanzt. Nur dort ist die Erde mit Humus und Kompost angereichert. Die Baumscheiben werden nun nach und nach mit Kräutern und anderen Dingen bestückt. Der Rest ist von Brandenburger Sandbüchsenqualität – aber alles umgegraben und soweit gejätet. Magerer wird es nicht und sollte also perfekt für Blumenwiesen werden. Die werden gesät, wenn es mal 3 Tage regnet und durchschnittlich 15 Grad sind. Die drei Holzbeete sind mit guter Erde befüllt. Da kommen dieses Jahr ein paar Gemüse und Salate rein. Die Erde zieht dann im Herbst um, wenn der Küchengarten gleich neben – haha – der Küche aufgeschüttelt wird. Am Wochenende ziehen wir mit großen Plastsäcken los und schaufeln geraspelte Bäume ein – der Abfall fällt zur Zeit in Unmengen an und wird für uns hilfreich als Wegmaterial sein. Damit stoppen wir Unkraut und weitere Staubverwehungen.

Achja, im Haus selbst war nun die Elektrikerin (achtung, das ist nicht gedschendert sondern einfach nur korrekt bezeichnet). Es geht insgesamt voran. Morgen soll wohl auch der Zugang zur 2. Etage und ‚Scheune‘ fertig werden – wir berichten.

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