Norwegen,  Refugium

Hilfe, was gibt es denn bloß noch zu tun???

Nun haben wir eine weitere hässliche Ecke geschlossen. Es ist die Einfahrt zu unserem und des Nachbarn Grundstück. Im Westentlichen haben wir kleine Birken aus- und umgegraben, ein paar Stauden für karge Bedingungen gepflanzt und Kleegras im äußeren Bereich gesät. Das sollte auch schnell bodendeckend sein. Insgesamt ist das Motto wieder: dauerhaft und möglichst pflegeleicht. Schaun wir mal ob die Milchbubenrechnung aufgeht. Wir werden dokumentieren. Man beachte übrigens den ‚Pelikan‘, den wir anlocken konnten. Hatten weiterhin gestern von Matthias und Ina Besuch – eigentlich aus Hamburg, wohnen aber schon ewig in Norwegen. Mit den beiden stehen wir in Tauschhandel – Japanbücher gegen Gartenpflanze. Und gestern haben sie ein Prachtexemplar „Magnolia fragrant cloud“, also Duftwolkenmagnolie vorbeigebracht. Fetzt und passt zum Japanthema. Wird zunächst im Kübel geparkt.

Ansonsten haben wir langsam ein Problem – uns gehen die Baustellen aus. Es gibt noch eine in der Mitte des kleinen Abhangs (siehe Bild) und hinter der Erdbeerpyramide kann man noch einen Baum pflanzen oder so. Bislang wagt sich kaum Unkraut aus dem Boden – wir haben folglich die alten Wiesendecke sauber abgetragen. Die gesäten Sachen fühlen sich überall wohl und so bleibt nix weiter als Tee trinken und gelegentlich vorbeigucken – man sagt ja, dass Pflanzen am besten im Schatten des Gärtners gedeihen.

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