Norwegen,  Refugium

Bodenkontakt & Beerennachtrag

Heute ist im Schreibstübchen der Boden verlegt worden, 2 Stunden brauchen die Profis dafür. In der Zeit haben wir Platz für Spargel und Schwarzwurzel ergraben; drei Stunden Regenpause also gut genutzt. Weiterhin ein Fotonachtrag – wir haben ja auch noch Blaubeeren gepflanzt. Die brauchen Waldbodenbedingungen, die wir durch Rhododendron-Erde und Moosbedeckung simuliert haben. Das Moos hält auch die Feuchtigkeit, das ist in der abschüssigen, sandigen Fläche enorm wichtig. Die Steinmauern kaschieren Reste vom Dachblech, das wir eingehämmert haben, um eine Terassierung zu erreichen und den Boden zu stabilisieren. Insgesamt war das eine Entwicklung von Sandwüste zu Beerenwald. Schaun wir mal, ob alles funktioniert. Soweit so gut und schön (billig – oder wahlweise nachhaltig).

Ein Kommentar

  • Sabine Adler

    Von dem Schreibstübchen habt ihr ja einen fantastischen Blick. Für Eure unermüdlichen Garten-Einsätze werdet ihr sicher mit den entsprechenden Erträgen belohnt.

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